Wenn der Weg zu weit ist

Nun hat man sich arrangiert und man denkt, jetzt wird alles gut, jetzt hat man den Berg bestiegen und man kann endlich die gute Aussicht genießen.

Doch dann stellt sich heraus, dass man nur einen kleinen Hügel erklommen hat und das der große Berg noch in weiter ferne ist und je länger man schaut und versucht diesem Berg nahe zu kommen umso weiter weg scheint er. Doch ist die weite Entfehrnung nur Einbildung oder ist es Wirklichkeit?? 

Dann irgendwann ist man dann wirklich in Reichweite des Berges und dann stellt man erschrocken fest, dass eine meterhohe Stahlmauer diesen Berg umgibt und man steht schon fast am Ziel seiner träume und doch muss man kleinbeigeben, weil man diese Mauer nicht erklimmen kann. Das ist das schlimmste Gefühl du bist fast am Ziel aber kannst nicht über die Ziellinie gehen, weil dich immer etwas bremst. Es werden einem immer Steine in den Weg gelegt aber manche Steine sind unüberwindbar.

Oder man hat es lange versucht und irgendwann schwindet die Kraft und man kann einfach nicht mehr.  Erst mal macht man sich selber Vorwürfe, ob man wirklich alles versucht hat oder ist man einfach nur schwach und gibt schnell auf? Es kommt immer auf die Situation an, denke ich, denn man sollte viel Geduld haben und versuchen was in seiner Macht steht aber bevor man sich selber kaputt macht oder nicht mehr man selber ist sollte man die Notbremse ziehen.  Bevor man in den Spiegel schaut und man sich selber nicht mehr erkennt oder hasst.

6.10.09 09:21

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